Bamberg. Im Erzbistum Bamberg sind in diesem Jahr rund 215.000 Euro für von der Corona-Pandemie betroffene Menschen in der ganzen Welt gespendet worden.
Erzbischof Schick ruft dazu auf, dem Lockdown einen positiven Sinn zu geben. Wenn wir die notwendigen Einschränkungen nicht nur erdulden, sondern sie zu Besinnung, Gebet, Lesen und sinnvollem Tun nutzen, können wir unsere Seele stärken und unserem Geist neue Impulse geben, sagte Schick am dritten Adventssonntag.
Damit sich die Organisatoren zu den Weihnachtsgottesdiensten gut vorbereiten können, bitten sie um Anmeldung zu den Gottesdiensten. Somit kann sichergestellt werden, dass für die angemeldeten Messbesucher auch ein Platz reserviert ist.
Es ist wieder soweit, mit großen Schritten geht es auf das Weihnachtsfest zu. Zeit der Lichter, Zeit der Vorfreude, aber auch Zeit der Besinnung auf das Wesentliche, auf das Geheimnis des Weihnachtsfestes, der Geburt des Herrn. Und eine kleine Einstimmung darauf ist seit acht Jahren die große Außenkrippe beim Treppenaufgang der Stadt- und Pfarrkirche St. Thomas in Wallenfels. Bei der Krippenausstellung 2011 im Pfarrsaal stand sie zum ersten Mal im Mittelpunkt.
Bamberg Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den Einsatz Abertausender ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer in allen Bereichen der Gesellschaft gewürdigt und sie „Zeugen einer humanen Zivilisation“ genannt.
Bamberg. „Wenn die Besucherinnen und Besucher nicht zu uns kommen dürfen, dann kommen unsere Krippen eben zu ihnen“, erläutert Birgit Kastner, Leiterin der Hauptabteilung Kunst und Kultur im Erzbistum Bamberg.
Erzbischof Schick ruft die Menschen auf, beim diesjährige Weihnachtsfest Flexibilität zu zeigen. Wer wegen der Corona-Einschränkungen am Heiligabend keine Christmette besuchen könne, der habe die Möglichkeit auch am 25. oder 26. Dezember an einem der zahlreichen Weihnachtsgottesdienste teilzunehmen.
Bamberg. Von ihren weihnachtlichen und adventlichen Erfahrungen während des Jahres berichten ab 1. Dezember Priester, Pastoralreferenten, Gemeindereferenten und engagierte Christen unter der Adresse www.adventsmomente.de. Der Online-Adventskalender ist eine Gemeinschaftsaktion der Internet-Redaktionen der Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München und Freising, Passau, Regensburg und Würzburg.
Wenn ein nicht der Wallenfelser Sprache mächtiger Mensch den Kalender ansieht, könnte dieser genauso aus China stammen. Den Titel „Sue woas halt froo fe uus“ versteht nur ein Einheimischer. Und doch kann man sich auch nach der Übersetzung in „So war es früher hier bei uns“ sofort vorstellen, dass sich hinter den einzelnen Kalenderseiten mit Sicherheit viele Schätzchen an Bildern verbergen. Der Kalender ist in vielen Wallenfelser Geschäften erhältlich