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Der Prophet Jona geht baden

Kinderbibeltag 16.03.2014 in Wallenfels
Datum:
Veröffentlicht: 31.3.14
Von:
Jürgen Schlee

Kinderbibeltag am 16.03.14 in Wallenfels

Insgesamt 35 Kinder waren der Einladung der Katholischen Jugend und des Kindergottesdienstteams gefolgt und verbrachten gemeinsam mit den vielen ehrenamtlichen Helfern einen spannenden Tag.
„Was bedeutet bloß der große Wal in der Mitte des Saales?“ fragte ein Mädchen, als sie das Pfarrheim in Wallenfels betrat. Tatsächlich sollte sich der ganze Tag um diesen Fisch drehen, denn der Prophet Jona und der Wal standen im Mittelpunkt des Kinderbibeltages der Pfarrei St. Thomas in Wallenfels. Insgesamt 35 Kinder waren der Einladung der Katholischen Jugend und des Kindergottesdienstteams gefolgt und verbrachten gemeinsam mit den vielen ehrenamtlichen Helfern einen spannenden Tag. In der Geschichte von Jona geht es um einen Propheten, der von Gott beauftragt wird, den bösen Menschen in der Stadt Ninive eine Botschaft zu übermitteln. Jona hatte jedoch Angst und fuhr mit einem Schiff genau in die andere Richtung. Ausgerechnet dieses Schiff geriet in Seenot und Jona wurde von den Seeleuten von Bord geworfen. Im Meer schluckte ihn ein großer Wal und rettete so sein Leben. Jona erkannte, dass Gott ihm die Rettung in Form des Wales gesandt hatte und er begab sich freiwillig nach Ninive, um die Botschaft Gottes zu verkünden.
 
Die Grundschulkinder bastelten unter Anleitung eine Geschichtsrolle über Jona und den Wal, die jeder mit nach Hause nehmen konnte. Nach dem Mittagessen hatten die Kinder Gelegenheit, sich beim Chaos-Spiel so richtig auszutoben. Danach ging es an die Vorbereitung des gemeinsamen Abschlussgottesdienstes. Es wurden Kyrie-Rufe gestaltet und Fürbitten erarbeitet. Pater Jan Poja, der den Kindergottesdienst zelebrierte,  griff den Inhalt des Kinderbibeltages nochmals auf und machte deutlich, dass Gott immer für uns da ist. Er bedankte sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die den Tag für die Kinder unvergesslich werden ließen. Ein besonderer Dank gilt Religionslehrerin Elke Hofmann-Kolb für ihre tolle Unterstützung. Ein weiterer Dank gilt den vielen Muttis und Omas für die leckeren Kuchenspenden. Das größte Lob kam von den Kindern selbst, die voller Begeisterung äußerten, auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen.